Archiv für Oktober 2009

Online-Pressespiegel 28. Oktober 2009

Verfasst von Gabor Gottlieb am 28. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Hamburger Abendblatt: Die Großmarkthalle weckt Begehrlichkeiten der Stadtplaner

Hamburger Abendblatt: Die Debatte um Uni-Umzug stockt

Online-Pressespiegel 23. Oktober 2009

Verfasst von Gabor Gottlieb am 23. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Hamburger Abendblatt: Viel heiße Luft im Uni-Viertel

Die Welt: Studenten protestieren gegen Verzögerung bei der Uni-Reform

Online-Pressespiegel 17. Oktober 2009

Verfasst von Gabor Gottlieb am 17. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Hamburger Abendblatt: Uni-Umzug: Ein Sprung im Dreieck

Neue Initiative: SPD schlägt Pakt für die Universität vor

Verfasst von Gabor Gottlieb am 15. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat sich erneut gegen eine Verlagerung der Hamburger Universität ausgesprochen. SPD-Hochschulexpertin Dorothee Stapelfeldt sagte, die Universität müsse am jetzigen Standort weiterentwickelt werden - und weiter: „Der Senat muss ihr dort eine Perspektive bieten, statt weiterhin stur an den Plänen der Wissenschaftssenatorin festzuhalten.” Die unselige Verlagerungsdebatte habe bereits zu einem weitgehenden Planungsstillstand und zu einer Verschärfung des Sanierungsstaus an den Uni-Gebäuden geführt. Stapelfeldt bot den anderen Bürgerschaftsfraktionen an, gemeinsam einen Pakt für die bauliche Entwicklung der Universität zu schließen.

„Wir brauchen auch in der Bürgerschaft einen Konsens darüber, wie es mit der Hamburger Universität weitergehen soll. Ich bitte alle Fraktionen um die Bereitschaft, im Interesse der Universität an einem Strang zu ziehen”, sagte Stapelfeldt. Die Zukunft der Universität in der nationalen und internationalen Konkurrenz sei so wichtig, dass hier Fraktions- und Parteiinteressen zwingend zurückstehen müssten.

Es bestehe bereits weitgehend Konsens, dass man von einer Verlagerung der Universität in das Hafengebiet Abstand nehmen sollte. „Statt diese lähmende Diskussion weiter zu treiben, sollte endlich in die bauliche Entwicklung der Universität investiert werden. Niemand glaubt ernsthaft, dass ein kompletter Neubau der Uni auf dem Kleinen Grasbrook mit den geschätzten fünf Milliarden Euro zu finanzieren ist. Außerdem ist mittlerweile erwiesen, dass die Raumbedarfe der Universität auch in Eimsbüttel erfüllt werden können. Es gibt also diesbezüglich keinen Grund für eine Fortsetzung der Verlagerungsdiskussion”, sagte Stapelfeldt.

Statt weiter eine Scheindiskussion über ein „totes Projekt” zu führen, müsse der Senat den Planungsstillstand an der Uni beseitigen und die dringenden Baumaßnahmen in Angriff nehmen. So sollte beispielsweise die seit langem vorgesehene Verlagerung der Informatik aus Stellingen an den Martin-Luther-King-Platz erfolgen. Ebenso sollte die innere Sanierung des Philosophenturms, die Sanierung des Geomatikums und der Neubau eines Studierendenzentrums auf die Tagesordnung kommen, forderte die SPD-Hochschulpolitikerin.

Online-Pressespiegel 15. Oktober 2009

Verfasst von Gabor Gottlieb am 15. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

die tageszeitung: Nur Mitte will die Großmarkt-Uni

die tageszeitung: Weg aus Eimsbüttel!

Stapelfeldt: Der Universität Hamburg am Standort Rotherbaum eine klare und verlässliche Perspektive zu geben!

Verfasst von Gabor Gottlieb am 15. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen
Dorothee Stapelfeldt

Dorothee Stapelfeldt, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Fachsprecherin für Hochschulpolitik:

Eine Verlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook wird immer unwahrscheinlicher. Auch die Untersuchung der Handelskammer hat deutlich gemacht, dass ganz zentrale Annahmen der - von der Wissenschaftsbehörde in Auftrag gegebenen Studie - nicht haltbar sind. Dazu Dorothee Stapelfeldt, Wissenschaftsexpertin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Einmal mehr wird deutlich, dass die mit über einer Million Euro finanzierte Studie der Wissenschaftsbehörde ihr Geld nicht wert ist. Das ist ein harter Schlag für die Wissenschaftssenatorin. Die Studie der Wissenschaftsbehörde ist nicht seriös und hat zentrale Fragen nicht geklärt, weder für die Universität selbst, noch für die Zukunft der Hafenwirtschaft, noch für die Stadtentwicklung im Allgemeinen.”

Die Handelskammer spare nicht mit Kritik an der Entwicklungsstudie der Wissenschaftsbehörde. Egal ob es um den Flächenbedarf der Universität, die Auswirkungen einer Vollverlagerung auf das Universitätsquartier in Rotherbaum oder Kosten geht: Grundannahmen und Zahlenwerk seien auch nach Einschätzung der Handelskammer nicht belastbar. Die Wissenschaftbehörde-Studie zur baulichen Entwicklung könne damit keine Grundlage für eine zielführende Diskussion sein.

Stapelfeldt dazu: „Ich finde es bemerkenswert, wie stark die Handelskammer unsere Analysen und Bewertungen bestätigt und ebenfalls zu dem Ergebnis kommt, dass sämtlicher Flächenbedarf am Standort Rotherbaum erfüllt werden kann.”

Als Alternative hat die Handelskammer auch den Standort Klostertor geprüft. Dieser sei zwar ebenfalls erheblich teurer, habe aber aus Sicht der Handelskammer deutliche Vorteile gegenüber dem Standort Kleiner Grasbrook. Unter dem Strich sprächen allerdings die meisten Kriterien für Rotherbaum.

Stapelfeldt: „Die SPD-Fraktion sieht sich bestätigt und bekräftigt vor diesem Hintergrund ihre Position: Der Universität Hamburg am Standort Rotherbaum eine klare und verlässliche Perspektive zu geben.”

CDU - zum Handelskammergutachten

Verfasst von Gabor Gottlieb am 14. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Auch die CDU hat sich zur Gutachten der Handelskammer geäußert. Man lese selbst und zwischen den Zeilen:

Wie gestalten wir eine zukunftsfähige Universität Hamburg?

Wolfgang Beuß, stellvertretender Vorsitzender und hochschulpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, begrüßt die heute vorgestellte Studie der Handelskammer zur baulichen Zukunft der Universität:
„In der Vergangenheit hatte bereits der Bezirk Eimsbüttel einen Alternativvorschlag zur Entwicklung der Universität am Standort Rotherbaum gemacht. Dieser Vorschlag wie auch die heute vorgestellte Studie der Handelskammer wird bei unserer Entscheidungsfindung berücksichtigt. Interessant ist die neue von der Handelskammer eingebrachte Standortalternative für die Universität am Klostertor. Wir werden darüber im Wissenschaftsausschuss beraten und in einer anschließenden Expertenanhörung alle vorgelegten Gutachten zur Zukunft der Universität unter die Lupe nehmen.”
Abschließend stellt Wolfgang Beuß fest: „Für den Wissenschaftsstandort Hamburg ist es eine große Chance, dass die Hamburger Universität durch diese - wenn auch teils sehr kontrovers geführte - Debatte stärker in den Fokus von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft getreten ist. Das war überfällig! Nun müssen die richtigen Entscheidungen im Sinne einer künftigen Wissensmetropole Hamburg getroffen werden!”

Online-Pressespiegel 14. Oktober 2009

Verfasst von Gabor Gottlieb am 14. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Die Vorschläge der Handelskammer zur Standort-Debatte sind heute Thema in den Medien:

Hamburger Abendblatt: “Uni bleibt in Eimsbüttel oder zieht zum Klostertor”

Die Welt: Handelskammer will die Uni retten

die tageszeitung: Vorlesung im Großmarkt

Bild: Alles neu im Uni-Stadtteil

Flensburger Tageblatt: Wirtschaft plädiert für Uni-Neubau

Pressemitteilung der Wissenschaftsbehörde

Verfasst von Gabor Gottlieb am 14. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Auf das Gutachten der Handelskammer zum Universitätsstandort hat die Wissenschaftsbehörde sehr verhalten reagiert, hier ist die Pressemitteilung dokumentiert:

Uni-Bauentwicklung - Handelskammer-Papier lässt Fragen offen

Wissenschaftsbehörde setzt auf konstruktiven Dialog
Sie sehen eine junge Frau die durch einen Feldstecher sieht und im Linken Gals eine Spiegelung der Alten Universität hat und im rechten Glas eines der Szenarien mit der Uni auf dem Kleinen Grasbrook.

Die Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) zeigt sich erfreut, dass nunmehr auch das Standpunkte-Papier der Handelskammer zur baulichen Entwicklung der Universität Hamburg vorliegt. Die BWF begrüßt ausdrücklich die Aussage des Papiers zur Notwendigkeit ausreichender Entwicklungspotenziale für die Universität sowie absehbarer, aber noch nicht berechenbarer Raumbedarfe und die Bedeutung von Flächen für Ausgründungen.

Auch wenn eine eingehende Prüfung des Papiers der Handelskammer seitens der BWF aus Zeitgründen noch nicht erfolgen konnte, so zeigt doch ein erster kursorischer Durchblick, dass beim Konzept der Handelskammer viele Aspekte einer vertieften Untersuchung bedürfen und noch einige Fragen offen bleiben.

So stellt sich z.B. die Frage, ob die unter Denkmalschutz stehende riesige Halle des Großmarktes ohne ausreichendes Tageslicht für eine universitäre Nutzung geeignet ist. Die relativ große Entfernung zwischen der Mathematik, -Informatik- und Naturwissenschaftlichen Fakultät (MIN) und dem Hauptcampus mit den Hörsälen könnte sich ebenso als Problem erweisen. Die Verfügbarkeit der Flächen des heutigen Großmarktes wie im Alternativ-Standort „Klostertor” aufgegriffen, lassen aufgrund der Bestandsgarantie bis 2034 mit Sonderkündigungsrecht 2024 eine kurzfristig realisierbare Lösung für die Uni unwahrscheinlich scheinen.

Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach: „Ich freue mich, dass die Handelskammer mit ihrem Standpunkte-Papier zur breiten öffentlichen Diskussion beiträgt, die wir mit unserer Entwicklungsstudie angestoßen haben. Wir werden das Standpunkte-Papier der Handelskammer wie auch die anderen vorliegenden Vorschläge einer eingehenden Prüfung unterziehen. Dazu werden wir das vertrauensvolle Gespräch mit der Handelskammer suchen, um aus unserer Sicht noch offene Fragen oder widersprüchliche Aussagen abzuklären. Belastbare Daten, wie wir sie in unserer Studie vorgelegt haben, sind schließlich die grundlegende Voraussetzung für eine abschließende Empfehlung an Senat und Bürgerschaft im Frühjahr 2010. Derzeit hat das Papier noch mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen.”

Neben der Untersuchung der funktionalen Aspekte gilt es, die grobe Kostenschätzung der Handelskammer detailliert aufzubereiten, um Transparenz zu erzeugen. So wurden bei der Erarbeitung der Studie zur baulichen Entwicklung der Universität Hamburg alle relevanten Gebäude einer eingehenden Untersuchung durch Experten unterzogen. Hierbei haben nicht nur die Gebäudestruktur und der Brandschutz eine Rolle gespielt, sondern insbesondere funktionale Aspekte für die universitäre Nutzung. Sieht das Handelskammer-Papier nur 17 Gebäude als dringend sanierungsbedürftig an, so hat die Studie ergeben, dass rund zwei Drittel der untersuchten Gebäude in einem schlechten bzw. sehr schlechten Zustand sind. Allein dieser Aspekt macht deutlich, dass bei der Kostenermittlung unterschiedliche Kriterien zugrunde gelegt wurden.

Den Vorwurf der Handelskammer, der Struktur- und Entwicklungsplan der Universität (STEP) hätte in die Studie von Ernst & Young einbezogen werden müssen und die Studie erst nach Verabschiedung des STEP entwickelt werden dürfen, weist die BWF energisch zurück. Die BWF hat stets betont, dass die schon damals vorliegenden Grunddaten des STEP in die Studie von Ernst & Young eingeflossen sind und diese insoweit auf einer soliden Basis aufbaut.

Handelskammer zum Uni-Standort

Verfasst von Gabor Gottlieb am 13. Oktober 2009 --- Kommentar hinzufügen

Die Handelskammer hat sich heute für den Universitätsstandort Eimsbüttel stark gemacht. In einer 129-seitigen Studie kommt die Handelskammer zu dem Schluss, dass die Uni in Rotherbaum die besten Entwicklungschancen hat. Einem Umzug auf den kleinen Grasbrook erteilt sie eine Absage. Allerdings bringt die Studie auch einen neuen Standort am Klostertor auf dem Gelände des Großmarktes ins Spiel.

Die Studie der Handelskammer gibt es hier.

Hier die Pressemitteilung im Wortlaut:

Wenn Uni-Umzug, dann nach Klostertor
Handelskammer stellt Untersuchung zur baulichen Entwicklung der Universität Hamburg vor

Hamburg, 13. Oktober 2009 - Die Handelskammer Hamburg fordert den Senat der Freien und Hansestadt auf, gemeinsam mit der Universität Hamburg sowohl den Verbleib des Uni-Standortes in Eimsbüttel als auch den Umzug eines Großteils der Uni-Gebäude auf die Flächen des heutigen Großmarktes im Bereich Klostertor intensiv zu prüfen. Die Verlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook muss dagegen aufgegeben werden, weil dieser nach diversen Standortkriterien deutlich schlechter abschneidet und für den Universalhafen unverzichtbar ist. Mit der Vorstellung der Ergebnisse ihrer eigenen Untersuchung zur baulichen Entwicklung der Universität zeigt die Vertretung der Hamburger Wirtschaft auf, wie im Rahmen der Standortfrage die Chancen für die Universitäts-, Hafen-, und Stadtentwicklung optimiert werden können. Präses Frank Horch sagte: „Die Hamburger Wirtschaft hat ihr existenzielles Interesse an einer herausragenden Universität in unserer Stadt seit ihrer Gründung nicht nur mit zahlreichen Anregungen und Angeboten der Zusammenarbeit unterstrichen, sondern immer auch mit tatkräftiger, ja zählbarer Unterstützung unterlegt.” In der bisherigen Debatte um die Exzellenz der Universität hätten nicht alle Akteure immer glücklich und richtig agiert. Es sei unglücklich gewesen, zunächst eine Bauplanung vorzulegen und erst ein halbes Jahr später mit einer inhaltlichen Vorstellung in Form eines Struktur- und Entwicklungsplanes aufzuwarten. Fragen der Hafen- und Stadtentwicklung seien ins Spiel gebracht worden, ohne solide ausgearbeitet zu sein. Die Vorschläge der Handelskammer würden dies nachholen, so Präses Horch weiter.

Im Hinblick auf die Entwicklung des Hafens sagte Präses Frank Horch: „Das Entwicklungspotenzial des konventionellen Ladungsumschlages ist beträchtlich, es liegt bei etwa 4,2 Mio. Tonnen im Jahr 2025, was ein Plus von 50 Prozent gegenüber 2008 bedeutet. Zugleich ist dieses Segment fünf Mal so beschäftigungsintensiv wie der Containerumschlag. Folglich muss der Mittlere Kleine Grasbrook für den konventionellen Umschlag erhalten bleiben, alles andere wäre der Anfang vom Ende des Universalhafens Hamburg.”

Das Gelände des Großmarktes und des ehemaligen Huckepackbahnhofes im Bereich Klostertor/Rothenburgsort sei wesentlich attraktiver als der insulare Standort Kleiner Grasbrook, so Handelskammer Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz. Der an Hamm-Süd angrenzende, am Eingang der City liegende Standort Klostertor eröffnet technologiepolitisch neue Chancen, in Aachen und Baden-Württemberg längst realisierte Konzepte von Technologieparks zu entwickeln, während er den „Sprung nach Süden” im gleichen Maße unterstütze. Die denkmalgeschützte Großmarkthalle könne zu einem Hörsaalzentrum umgebaut werden, sagte Schmidt-Trenz weiter. „Dem bedeutenden Hamburger Großmarkt muss selbstverständlich ein neuer, möglichst zentraler Standort geboten werden, auf dem er - unter Wahrung der rechtlichen Ausgangsposition - dauerhaft Investitionssicherheit und mindestens gleichwertige Rahmenbedingungen hat”, sagte der Handelskammer-Hauptgeschäftsführer.

Im Hinblick auf den Standort Rotherbaum sagte der Hauptgeschäftsführer der Handelskammer: „Auf den vorhandenen Grundstücke können alle im Rahmen des laufenden Diskussionsprozesses geforderten Raumanforderungen abgedeckt werden. Zudem sei eine stadträumliche Aufwertung möglich. Während der Von-Melle-Campus einen modernen steinernen Charakter erhalten würde, sollte dem Bereich Martin Luther King-Platz/Bundesstraße ein parkähnlicher Charakter mit viel Grün verliehen werden. Auch hier sei es möglich, wenn auch in geringerem Maße, technologieorientierte Unternehmen und Spin-offs anzusiedeln.

Ein von der Handelskammer vorgelegter Kriterienkatalog zeige schließlich auf, dass die Standortoptionen Rotherbaum und Klostertor beinahe gleichwertig die maßgeblichen Anforderungen aus dem Forschungs- und Lehrbetrieb sowie stadtwirtschaftliche Gesichtspunkte erfüllten. Der Senat, insbesondere die Behörde für Wissenschaft und Forschung sowie die Universität Hamburg seien nun aufgefordert, den begonnen Diskussionsprozess strukturiert zu einer guten Entscheidung zu führen, so Schmidt-Trenz.