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Benjamin Gildemeister, Student“Nicht nur aus Eimsbütteler Sicht wäre ein Umzug der Universität fatal, auch für die weitere Entwicklung der Hochschule wäre dies ein dramatischer Schritt in die falsche Richtung. Die Hochschule muss zusammenwachsen, Interdisziplinarität, kultureller Austausch und Identifikationspotential ausgebaut werden. Dies geht nur, wenn die Universität an einem Standort ausgebaut wird. Der Vorschlag der Komplettverlagerung war von Anfang an ein Luftschloss, der nur Zeit und Geld gekostet hat. In Eimsbüttel ist die nötige Entwickungsmöglichkeit gegeben, der Standort verwebt auf hervorragende Art und Weise Stadt und Uni, Bevölkerung und Wissenschaft, Kultur und Alltag miteinander. Für mich als Studierender, ehemaliger AStA-Vorsitzender und Eimsbütteler ist die Standortfrage aus verschiedenen, aber allesamt unumstößlichen Gründen klar entschieden: Die Uni muss bleiben!” |
Archiv für 'Unterstützer' Kategorie
Benjamin Gildemeister
Peter Maßmann
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Peter Maßmann, Hamburger“Die Uni muss bleiben, weil der CDU/GAL-Senat schon genug Geld für Prestigeprojekte verschwendet hat.” |
Danial Ilkhanipour
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Danial Ilkhanipour, Bundestagskandidat für Eimsbüttel (SPD)“Die Universität muss in Eimsbüttel bleiben, dies ist nicht nur das Beste für die Universität, sondern auch für Eimsbüttel, die Studierenden und den Hochschulstandort Hamburg. Nur in Eimsbüttel kann ein Miteinander und ein Austausch von wissenschaftlichem und kulturellem Leben stattfinden. Durch einen Umzug würde einerseits Eimsbüttel einen großen Teil seiner Lebendigkeit, seiner Geschichte und seines Charakters verlieren und andererseits würde die Universität zu einem Objekt der städtebaulichen Visionen des schwarz-grünen Senats. Nur in Eimsbüttel kann die Universität wieder ein Ort der Wissenschaft, der Bildung und der Forschung werden. Deswegen setze ich mich für einen Verbleib der Universität in Eimsbüttel ein.” |
Beate Reinhardt
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Beate Reinhardt, Anwohnerin“In Eimsbüttel gibt es alles, was die Uni braucht. Es gibt überhaupt keinen Grund die Uni zu verlagern.” |
Olaf Steinbiß
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Olaf Steinbiß, Eimsbüttler“Uni muss bleiben, damit das Grindelviertel seinen über Jahre gewachsenen Charme behält.” |
Sonja Hildebrandt
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Sonja Hildebrandt, Studentin“Ein Grindelviertel ohne Uni kann ich mir nicht vorstellen - alle Cafés und Geschäfte würden eingehen. Der Charme der Hamburger Universität ist es ja gerade, dass die Universität fest mit Eimsbüttel verwoben ist.” |
Marc Schemmel
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Marc Schemmel, Anwohner und Mitglied der Bezirksversammlung Eimsbüttel, SPD“Eine Verlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook wäre nicht nur teuer sondern auch unsinnig. Der derzeitige Standort Rotherbaum bietet nachweislich genügend Flächen für die Entwicklung der Universität. Eine Sanierung oder ein Neubau vor Ort ist auch deutlich günstiger als eine Erschließung der Hafenflächen und ein Umzug aller Einrichtungen. Das Geld sollte lieber für die Verbesserung der Lehre und Forschung genutzt werden als für irgendeinen Prestigestandort.” |
Mechthild Führbaum
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Mechthild Führbaum, Stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung Eimsbüttel, SPD“Eine historisch gewachsene Universität in der Stadt verpflanzt man nicht. Rotherbaum prägt die Universität und diese belebt das Viertel.” |
Lars Heyde
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Lars Heyde, Anwohner“Eine lebendige Uni in einem lebendigen Stadtteil. Uni und der Grindel gehören zusammen!” |
Paul Kortländer
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Paul Kortländer, Anwohner und Doktorand“Die Uni muss bleiben, weil nur eine Uni im Herzen der Stadt eine lebendige Uni ist.” |









