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	<title>Uni muss bleiben</title>
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	<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:11:05 +0000</pubDate>
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		<title>Wissenschaftssenatorin in der Sackgasse - SPD Kritik und Vorschläge sind bestätigt worden!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Dorothee Stapelfeldt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Jahren Stillstand für die bauliche Entwicklung der Universität, nach zwei Jahren fruchtloser Handlungen der Wissenschaftsbehörde auf der Basis tendenziöser Studien ist die Wissenschaftssenatorin in einer Sackgasse, wie die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Dorothee Stapelfeldt betonte. Die Verlagerungspläne seien für die Entwicklungsperspektiven der Universität weder wünschenswert noch notwendig, sie seien schlicht unnötig, unverantwortlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Stillstand für die bauliche Entwicklung der Universität, nach zwei Jahren fruchtloser Handlungen der Wissenschaftsbehörde auf der Basis tendenziöser Studien ist die Wissenschaftssenatorin in einer Sackgasse, wie die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Dorothee Stapelfeldt betonte. Die Verlagerungspläne seien für die Entwicklungsperspektiven der Universität weder wünschenswert noch notwendig, sie seien schlicht unnötig, unverantwortlich und wissenschaftspolitisch unsinnig gewesen. Die Verlagerung wäre für die haushaltspolitische Situation der Stadt desaströs geworden.<br />
„Die unsäglichen Planungen von Bürgermeister und Wissenschaftssenatorin, die Universität zum stadtentwicklungspolitischen Instrument des Sprungs über die Elbe zu machen, haben ein Ende gefunden,&#8221; so Stapelfeldt. „Das ist richtig. Unsere Kritik, aber auch unsere Vorschläge sind in vollem Umfang bestätigt worden.<br />
Ich erwarte, dass der Universität nun eine verbindliche bauliche Entwicklungsperspektive gegeben wird. Die Vernachlässigung der Universitätsgebäude durch den Senat muss nun schnell ein Ende finden. Wir werden den Bürgermeister beim Worte nehmen, der in der Bürgerschaft ankündigte, zukünftig einen Schwerpunkt der Investitionen Hamburgs auf die Universität zu legen und dreistellige Millionenbeträge zu investieren.<br />
Die SPD-Fraktion hat erst kürzlich ein Konzept zur baulichen Entwicklung der Universität vorgelegt, welches die Sanierung bestehender Gebäude und die Erweiterung der Hochschule um knapp 92.000 Quadratmeter vorsieht. Die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen sind planungsrechtlich abgesichert, zügig umsetzbar und mit realistischen Kostenansätzen versehen. Sie würden die bauliche Situation der Universität entscheidend verbessern und wären in 10 Jahren realisierbar.<br />
Ich bin sehr zuversichtlich, dass es  der Universität Hamburg und dem Bezirksamt Eimsbüttel gemeinsam gelingen wird, eine gute Lösung für die bauliche Entwicklung der Universität in Eimsbüttel zu finden. Danach sollte sich der Senat in seiner Entscheidung richten. Die Chance eines Neuanfangs für die Universität Hamburg muss genutzt werden&#8221;, appellierte Stapelfeldt.</p>
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		<title>Kein Umzug, sondern Ausbau und Renovierung am jetzigen Standort</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 12:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Dorothee Stapelfeldt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat ein umfassendes Konzept für die Entwicklung der Hamburger Universität am Standort Eimsbüttel vorgelegt. Dieses Konzept umfasst eine umfangreiche Sanierung bestehender Gebäude sowie Aus- und Neubau von Universitätsgebäuden in einem Gesamtvolumen von rund 581 Millionen Euro. Der im Senat noch immer diskutierte Umzug der Universität in den Hafen würde demgegenüber geschätzt vier Milliarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat ein umfassendes Konzept für die Entwicklung der Hamburger Universität am Standort Eimsbüttel vorgelegt. Dieses Konzept umfasst eine umfangreiche Sanierung bestehender Gebäude sowie Aus- und Neubau von Universitätsgebäuden in einem Gesamtvolumen von rund 581 Millionen Euro. Der im Senat noch immer diskutierte Umzug der Universität in den Hafen würde demgegenüber geschätzt vier Milliarden Euro, ein Teilumzug zwei Milliarden Euro kosten. Die SPD-Hochschulexpertin Dorothee Stapelfeldt forderte den CDU-GAL-Senat auf, Planspiele für einen Teil- oder Gesamtumzug der Universität endlich zu beenden. Kernpunkte der Vorschläge sind vor allem die Erweiterung und Modernisierung der Universitätsräume an ihren Hauptstandorten an der Bundesstraße / Martin-Luther-King-Platz und am Von-Melle-Park.</p>
<p>So soll unter anderem am Campus Bundesstraße / Martin-Luther-King-Platz unter anderem durch die Randbebauung Sedanstraße / Bundesstraße und Bundesstraße-Ost bei Investitionen von 68 Millionen Euro ein Flächenzugewinn von insgesamt 17.800 Quadratmetern erreicht werden. Das Geomatikum könnte umbaut und energetisch saniert werden - mit einer maximal fünfeinhalb-geschossigen Bebauung würde ein Flächenzugewinn von 14.000 Quadratmetern erzielt. Die Kosten hierfür betragen rund 50 Millionen Euro. Die Kosten für den Neubau und die Verlagerung der Zoologie nach Klein Flottbek sind mit 30 Millionen Euro zu veranschlagen und werden zum Teil aus dem Konjunkturprogramm des Bundes finanziert.</p>
<p>Im Komplex Campus Von-Melle-Park könnte nach Erwerb und Herrichtung der Alten Post / Fernmeldeamt an der Schlüterstraße ein Flächenzugewinn von 22.000 Quadratmetern mit Kosten von 85 Millionen Euro erzielt werden. Abriss und Neubau des Wirtschaftswissenschaftlichen Gebäudes würde rund 80 Millionen Euro kosten.</p>
<p>Auch der Standort Uni-Sportpark könnte durch einen Neubau mit 3000 Quadratmetern Flächenzugewinn und Kosten von 10 Millionen Euro neue Perspektiven bekommen.<br />
Im Bereich Edmund-Siemers-Allee / Moorweide könnte beim Kulturwissenschaftlichen Zentrum am Hauptgebäude mit einer Teilunterbauung des Vorplatzes und einer Sanierung ein Flächenzugewinn von 3000 Quadratmetern erzielen. Kosten: 14 Millionen Euro.<br />
Appell für Erhalt und Ausbau der Universität am Standort Rotherbaum<br />
Stapelfeldt forderte vom Senat eine klare und unmissverständliche Positionierung für Erhalt und Ausbau der Universität am Standort Rotherbaum. Diese klare Aussage sei auch mit Blick auf die nötige Stärkung des wissenschaftlichen Profils und die Beteiligung der Universität an der Exzellenzinitiative wichtig. „Der Senat muss den schon viel zu lange andauernden Stillstand beenden. Die Universität kann sich in Zeiten immer größer werdender Konkurrenz einen weiteren Zeitverzug nicht leisten. Sie braucht eine klare, verantwortbare und realisierbare Entscheidung über ihre Entwicklungsperspektiven&#8221;, sagte Stapelfeldt. Sie sprach sich dem SPD-Konzept entsprechend für den Ausbau der Universität mit Neubauten und Sanierungen am Standort Rotherbaum aus. Diese Entscheidung sei ohne eine große finanzielle Kraftanstrengung der Stadt nicht umsetzbar. Deshalb müsse der Senat sich zu einer klaren Prioritätensetzung entscheiden.<br />
Die von Wissenschaftssenatorin und damaliger Universitätspräsidentin vor rund zwei Jahren entwickelte Idee eines Umzugs der Universität in den Hafen habe viel zu lange das Handeln von Wissenschaftsbehörde und - bis Ende 2009 - Universitätsleitung bestimmt. Gleichzeitig sei es zu einem fast vollständigen Stillstand drängender Planungsmaßnahmen an der Universität gekommen. „Der Sanierungsstau an den vorhandenen Universitätsgebäuden hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verschärft&#8221;, sagte Stapelfeldt. Allein die Kosten für die dringendsten Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten lägen mittlerweile oberhalb der Grenze von 40 Millionen Euro, sagte Stapelfeldt. Sie berief sich dabei auf aktuelle Angaben des Senats. Wenn dieser jetzt eine 25-Millionen-Spritze ankündige, müsse er auch klar sagen, dass er damit nicht einmal die von ihm selbst definierten dringendsten Arbeiten bezahlen kann.</p>
<p>Den Verlagerungsplänen von CDU und GAL stellt die SPD-Bürgerschaftsfraktion ein eigenes Konzept entgegen. Es basiert auf dem Bürgerschaftsantrag 19/4016 „Der Universität Hamburg eine Perspektive geben und sie am Standort weiterentwickeln&#8221; und konkretisiert die dort skizzierten Vorstellungen.</p>
<p>Ziel ist es, Entwicklungsmöglichkeiten für die Universität in Eimsbüttel zu skizzieren, was ihre Bauten und ihr Raumangebot betrifft. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind planungsrechtlich abgesichert und können zügig in Angriff genommen werden. „Wichtig ist darüber hinaus, dass die Maßnahmen zusätzliche Flächen für die Universität schaffen würden. Mit dieser Lösung können wir einer weiteren Zersplitterung der Universität Hamburg Einhalt gebieten. Und sie erlaubt eine bauliche Entwicklung, die sich an den wissenschaftlichen Bedarfen und den Leitlinien von heute und morgen orientiert&#8221;, sagte die SPD-Hochschulexpertin.</p>
<p>Die Pläne der SPD zum Universitäts-Ausbau finden Sie <a href="http://www.dorothee-stapelfeldt.de/wp-content/uniausbau-konzept.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Online-Pressespiegel 28. März 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt am Sonntag: Bürgermeister schaltet sich in Streit über den Uniumzug ein
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt am Sonntag: <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6957082/Buergermeister-schaltet-sich-in-Streit-ueber-den-Uniumzug-ein.html" target="_blank">Bürgermeister schaltet sich in Streit über den Uniumzug ein</a></p>
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		<title>Online-Pressespiegel 26. März 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 07:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Flensburger Tagblatt: Der große Uni-Umzug ist vom Tisch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flensburger Tagblatt: <a href="http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/der-grosse-uni-umzug-ist-vom-tisch.html" target="_blank">Der große Uni-Umzug ist vom Tisch</a></p>
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		<title>Antrag auf vollständigen Verbleib der Uni in Eimsbüttel</title>
		<link>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/25/antrag-auf-vollstandigen-verbleib-der-uni-in-eimsbuttel/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>

		<category><![CDATA[Gabor Gottlieb]]></category>

		<category><![CDATA[Teilumzug]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bezirksversammlung Eimsbüttel gibt es heute einen Antrag, die Universität vollständig in Eimsbüttel zu erhalten und den Teilverlagerungsplänen des Senates eine Absage zu erteilen. Hier der Antrag im Wortlaut:
Uni in Eimsbüttel vollständig erhalten und ausbauen
Antrag der Fraktionen von SPD, GAL, CDU und FDP !
Sachverhalt:
In der Diskussion um den zukünftigen Universitätsstandort steht eine Entscheidung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Bezirksversammlung Eimsbüttel gibt es heute einen Antrag, die Universität vollständig in Eimsbüttel zu erhalten und den Teilverlagerungsplänen des Senates eine Absage zu erteilen. Hier der Antrag im Wortlaut:</p>
<p><strong>Uni in Eimsbüttel vollständig erhalten und ausbauen</strong></p>
<p>Antrag der Fraktionen von SPD, GAL, CDU und FDP !</p>
<p><em>Sachverhalt:</em></p>
<p>In der Diskussion um den zukünftigen Universitätsstandort steht eine Entscheidung durch den Senat womöglich in diesem Frühjahr bevor. In diesem Zusammenhang haben sich im Vorwege vielerlei Gremien, Organisationen und Parteien zu Wort gemeldet. In letzter Zeit häuften sich Äußerungen, die zwar eine vollständige Verlagerung der Universität an den Kleinen Grasbrook ausschlossen, andererseits aber eine Teilverlagerung in den Mittelpunkt der Überlegungen rückten.</p>
<p>Für Eimsbüttel gehören alle Fakultäten am Standort Rotherbaum zu einem gemeinsamen, integrierten und interdisziplinären Stadtteilcampus. Sowohl die Studie der Behörde für Wissenschaft und Forschung als auch die vom Bezirk Eimsbüttel vorgestellte Stellungnahme kommen zu dem Schluss, dass es möglich ist, den Flächenbedarf der Universität in Eimsbüttel darzustellen.<br />
<em>Beschlussvorschlag:</em></p>
<p>Die Bezirksversammlung Eimsbüttel bekräftigt ihr Votum aus dem Mai 2009 und setzt sich weiterhin für den Erhalt und Ausbau sämtlicher Disziplinen der Universität am Standort Rotherbaum ein. Die vom Bezirk Eimsbüttel vorgelegte Studie soll als Planungsgrundlage hinsichtlich des Neubaues und der Sanierung am derzeitigen Standort dienen.</p>
<p>Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, sich für eine angemessene Beteiligung des Bezirkes vor der Entscheidung des Senates einzusetzen.</p>
<p>Gabor Gottlieb, Mechthild Führbaum und SPD-Fraktion<br />
Roland Seidlitz und GAL-Fraktion<br />
Michael Westenberger und CDU-Fraktion<br />
Lutz Schmidt und FDP-Fraktion</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Online-Pressespiegel 25. März 2010</title>
		<link>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/25/online-pressespiegel-25-marz-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburger Abendblatt: Teilumzug zweier Fachbereiche: Von Begeisterung keine Spur
Die Welt: Teilumzug stößt auf Kritik
Hamburger Morgenpost: Herzstück der Uni soll in Eimsbüttel bleiben
Bild: Uni-Umzug vom Tisch!
Bild: «Die Welt»: Spitzentreffen zu Universitätsumzug
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburger Abendblatt: <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1433857/Teilumzug-zweier-Fachbereiche-Von-Begeisterung-keine-Spur.html">Teilumzug zweier Fachbereiche: Von Begeisterung keine Spur</a></p>
<p>Die Welt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/regionales/article6918856/Teilumzug-stoesst-auf-Kritik.html" target="_blank">Teilumzug stößt auf Kritik</a></p>
<p>Hamburger Morgenpost: <a href="http://www.mopo.de/2010/20100325/hamburg/politik/herzstueck_der_uni_soll_in_eimsbuettel_bleiben.html" target="_blank">Herzstück der Uni soll in Eimsbüttel bleiben</a></p>
<p>Bild: <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/03/24/uni-umzug-vom-tisch/senatorin-herlind-gundelach-kann-sich-nicht-durchsetzen.html" target="_blank">Uni-Umzug vom Tisch!</a></p>
<p>Bild: <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/dpa/2010/03/24/die-welt-spitzentreffen-zu-universitaetsumzug.html" target="_blank">«Die Welt»: Spitzentreffen zu Universitätsumzug</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschulpolitisches Gewürge?</title>
		<link>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/24/hochschulpolitisches-gewurge/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Dorothee Stapelfeldt]]></category>

		<category><![CDATA[Herlind Gundelach]]></category>

		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>

		<category><![CDATA[Teilumzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Fachsprecherin für Hochschulpolitik, Dorothee Stapelfeldt, hat die neuen Senatspläne zur Uni-Verlagerung scharf kritisiert. &#8220;Die Umsetzung dieser Pläne würden die Universität keinen Schritt vorwärts bringen. Sie haben lediglich das Ziel, die politisch angeschlagene Wissenschaftssenatorin zu stabilisieren&#8221;, sagte Stapelfeldt.
Sie warf Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) ein &#8220;politisches Schmierentheater&#8221; vor: &#8220;Es ist eine Brüskierung von Öffentlichkeit, Universität und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Fachsprecherin für Hochschulpolitik, Dorothee Stapelfeldt, hat die neuen Senatspläne zur Uni-Verlagerung scharf kritisiert. &#8220;Die Umsetzung dieser Pläne würden die Universität keinen Schritt vorwärts bringen. Sie haben lediglich das Ziel, die politisch angeschlagene Wissenschaftssenatorin zu stabilisieren&#8221;, sagte Stapelfeldt.</p>
<p>Sie warf Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) ein &#8220;politisches Schmierentheater&#8221; vor: &#8220;Es ist eine Brüskierung von Öffentlichkeit, Universität und Parlament, dass die Senatorin im Hinterzimmer mit Bürgermeister und Stadtentwicklungssenatorin eine politische Entscheidung trifft und anschließend den Wissenschaftsausschuss in die Irre führt&#8221;, sagte die Abgeordnete.<br />
Sie betonte, man könne die gesamte MIN-Fakultät schon deshalb nicht verlagern, weil der Fachbereich Biologie in Klein Flottbek fest verankert sei. Das gelte auch für Teile der Physik, in Nähe des DESY in Bahrenfeld angesiedelt ist. &#8220;In Frage käme also allenfalls eine Teilverlagerung der MIN-Fakultäten - eine absurde Idee&#8221;, sagte Stapelfeldt. Überlegungen zur Verlagerung der WiSo-Fakultät dienten allein dem Zweck, die hohen Kosten für die Erschleißung des Kleinen Grasbrook zu rechtfertigen. &#8220;Vorteile für die Universität bringt auch das nicht&#8221;, unterstrich Stapelfeldt. Vieles deute darauf hin, dass die Wissenschaftssenatorin ihr &#8220;hochschulpolitisches Gewürge&#8221; der vergangenen zwei Jahre fortsetzen wolle, sagte Stapelfeldt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Pressespiegel 24. März 2010</title>
		<link>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/24/online-pressespiegel-24-marz-2010/</link>
		<comments>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/24/online-pressespiegel-24-marz-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburger Abendblatt: Teilumzug der Universität wird wahrscheinlicher
Die Welt: Senat schmiedet neue Pläne zur Uni-Verlegung
Die Welt: Falscher Zeitplan
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburger Abendblatt: <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1432548/Teilumzug-der-Universitaet-wird-wahrscheinlicher.html;jsessionid=qr2afY-8TPLuOq3W33XtVQ**" target="_blank">Teilumzug der Universität wird wahrscheinlicher</a></p>
<p>Die Welt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6905518/Senat-schmiedet-neue-Plaene-zur-Uni-Verlegung.html" target="_blank">Senat schmiedet neue Pläne zur Uni-Verlegung</a></p>
<p>Die Welt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6905511/Falscher-Zeitplan.html" target="_blank">Falscher Zeitplan</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftsausschuss am 23. März</title>
		<link>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/23/heute-wissenschaftsausschuss/</link>
		<comments>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/23/heute-wissenschaftsausschuss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute tagt der Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft zum Thema Uni-Verlagerung um 17 Uhr im Kaisersaal des Rathauses. Auf der Tagesordnung stehen nicht nur die Vorstellung des neuen Uni-Präsidenten sondern auch die Auswertung der Experten-Anhörung, die vor einigen Wochen statt fand.Hier die Tagesordnung des Wissenschaftsausschusses für den 23.03.2010
[...]
2. Vorstellung des neuen Universitätspräsidenten
(Selbstbefassung gemäß § 53 Abs. 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute tagt der Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft zum Thema Uni-Verlagerung um 17 Uhr im Kaisersaal des Rathauses. Auf der Tagesordnung stehen nicht nur die Vorstellung des neuen Uni-Präsidenten sondern auch die Auswertung der Experten-Anhörung, die vor einigen Wochen statt fand.Hier die Tagesordnung des Wissenschaftsausschusses für den 23.03.2010</p>
<p>[...]</p>
<p>2. Vorstellung des neuen Universitätspräsidenten<br />
(Selbstbefassung gemäß § 53 Abs. 2 GO)</p>
<p>[...]</p>
<p>4.  „Zukunftsweisende Hochschulräume - Räume für die Wissensgesellschaft&#8221;</p>
<p>(Selbstbefassung gemäß § 53 Abs. 2 GO)<br />
Hier: Auswertung der Anhörung von Auskunftspersonen vom 16.2.2010</p>
<p>[...]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Pressespiegel 23. März 2010</title>
		<link>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/23/online-pressespiegel-23-marz-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabor Gottlieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburger Abendblatt: SPD warnt vor teilweisem Umzug der Uni
Die Welt: Bürgerschaft drückt bei Uni-Sanierung aufs Tempo 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburger Abendblatt: <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1431154/SPD-warnt-vor-teilweisem-Umzug-der-Uni.html;jsessionid=-oFC6HAUB2kZHzregQqdNA**" target="_blank">SPD warnt vor teilweisem Umzug der Uni</a></p>
<p>Die Welt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6890822/Buergerschaft-drueckt-bei-Uni-Sanierung-aufs-Tempo.html" target="_blank">Bürgerschaft drückt bei Uni-Sanierung aufs Tempo </a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.uni-muss-bleiben.de/2010/03/23/online-pressespiegel-23-marz-2010/feed/</wfw:commentRss>
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